Zehn Jahre ist es her, daß ich auf meinem Blog einen Text schrieb, in dem ich mich besorgt über die Massen an allein einreisenden männlichen Migranten speziell aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak äußerte.
Ich hatte die Befürchtung, daß das, was ich als Frau in meinen Frankfurter Jahren nach der Jahrtausendwende im öffentlichen Raum empfand und das einer der Gründe war, dort weg zu ziehen, bald überall stattfinden würde. Daß ein Teil dieser Männer aus Ländern, in denen der Islam die Basis für Gesetze und keine privat praktizierte Religion ist, unser Alltagsleben künftig ins Negative verändern könnte.
Dafür wurde ich 2015 öfter kritisiert. Und das nicht nur von der Teddybären-am-Bahnhof-Fraktion. 2025 ist Frankfurt überall. Frankfurt ist in jeder kleinen Stadt und selbst auf Dörfern. Und es ist noch 100 mal schlimmer gekommen, als ich es damals befürchtet hatte.