2015-2025: Meine schlimmsten Befürchtungen wurden noch übertroffen!

Zehn Jahre ist es her, daß ich auf meinem Blog einen Text schrieb, in dem ich mich besorgt über die Massen an allein einreisenden männlichen Migranten speziell aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak äußerte.

Ich hatte die Befürchtung, daß das, was ich als Frau in meinen Frankfurter Jahren nach der Jahrtausendwende im öffentlichen Raum empfand und das einer der Gründe war, dort weg zu ziehen, bald überall stattfinden würde. Daß ein Teil dieser Männer aus Ländern, in denen der Islam die Basis für Gesetze und keine privat praktizierte Religion ist, unser Alltagsleben künftig ins Negative verändern könnte.

Dafür wurde ich 2015 öfter kritisiert. Und das nicht nur von der Teddybären-am-Bahnhof-Fraktion. 2025 ist Frankfurt überall. Frankfurt ist in jeder kleinen Stadt und selbst auf Dörfern. Und es ist noch 100 mal schlimmer gekommen, als ich es damals befürchtet hatte.

Nach wie vor bin ich der Überzeugung, daß uns das Lebensumfeld, in dem wir die der ersten 15-20 Jahre sozialisiert werden, so massiv prägt, daß wir – selbst wenn wir es aktiv wollen – uns mental nie komplett in eine andere Gesellschaft integrieren können. Wenn ich als Deutsche nach 30 Jahren, in denen ich aus Liebe zu Stockholm immer wieder einige Monate im Jahr dort lebe, bis heute innerlich mit der scheinbar so ähnlichen Mentalität die ein oder andere Schwierigkeit habe, wie soll das dann funktionieren, wenn Menschen aus Gesellschaften kommen, in denen 180 Grad andere Normen gelten? Meine Ansicht: Das funktioniert zu 95% nicht. In beide Richtungen.

Mit jedem Tag in den letzten zehn Jahren wurden noch viel schlimmere Aspekte dieser Massenmigration aus diesem islamischen Kulturkreis deutlich, die ich damals nicht mal ahnte:

1.) Mir fehlte jegliches Vorstellungsvermögen, was viele dieser Männer noch alles anrichten könnten und würden. Daß kein Tag mehr vergehen wird, an dem Gäste in Deutschland Menschen schwer verletzen oder ermorden. Opfer sind vor allem diejenigen, welche im Islam als Ungläubige bezeichnet werden. Garniert mit religiösem Schlachtruf.

2.) Noch weniger hätte ich geahnt, daß die Menschen, die wir gewählt haben, um uns zu vertreten und das Land mindestens auf dem Niveau an Freiheit, Sicherheit, Ordnung und Wirtschaftlichkeit zu halten, das wir gewohnt sind und befürworten, jeden Tag aktiv entscheiden würden, diese Vernichtung von Menschenleben und Freiheit zu dulden. Zehn Jahre lang.

Jedes Mal, wenn ein Vergewaltiger oder Mörder nicht mit der ganzen Härte des Gesetzes abgestraft bzw. umgehend ausgewiesen wird, ist das für mich Beihilfe zum nächsten Mord. Dafür sollten Politiker und Richter persönlich haftbar gemacht werden. Wieviele Jahre und unschuldig getötete Frauen, Männer und Kinder braucht es noch, um das sehen zu wollen?

3.) Und am allerwenigsten hätte ich vermutet, daß die große Mehrheit der einheimischen Bürger sich zwar privat seit zehn Jahren über die Zustände mokiert, der große Aufschrei dieser großen Gruppe aber ausbleibt. Wo ist die reflektierte Mitte hin?!

Statt dessen erleben wir, wie eine Regierung Demonstrationen sogar bezahlt, die sich zu Teilen aus Gruppen rekrutieren wie die „Sowieso gegen den Staat-Krawallis“ und Menschen, die ihre Informationen aus 15 Minuten Tagesschau am Abend beziehen. Ich habe noch kein einziges Straßen-Interview gesehen, in dem jemand es geschafft hat, die knallharten Fakten zur Migranten-Kriminalität logisch weg zu argumentieren. Geht ja auch schlecht. Statt dessen klingen die Leute oft wie Kleinkinder, denen man etwas erklärt und dann kommt nur ein stoisches „Aber trotzdem..“ oder „Ich will aber..“.

Ja, ich will auch. Ich will auch, daß sämtliche Menschen, die seit 2015 angeblich von uns gerettet wurden, sich entsprechend verhalten und – zumindest bestmöglich – nach unseren Werten und Gesetzen leben. Hat doch mit den Muslimen aus der Türkei und Osteuropa Jahrzehnte wunderbar funktioniert. Ist. Aber. Nicht. So.

Je weniger gegen diejenigen unternommen wird, die sich nicht integrieren und unseren westlichen Lebensstil sogar vernichten wollen, desto mehr unterstützt dies Rassismus gegen die, welche hier in Frieden leben und arbeiten.

Das Deutschland, in dem ich mich wohl und sicher gefühlt habe, existiert schon lange nicht mehr. Und ich wage langsam zu bezweifeln, daß diese Negativ-Lawine überhaupt noch zu stoppen ist, da viele eigene Bürger und die Regierung entweder resigniert abtauchen oder sogar noch aktiv den Opfern ihre Menschenverachtung in Gesicht schreien, indem sie direkt nach dem nächsten Attentat gegen rechts demonstrieren. Wie kann man seine verletzten, gestorbenen und traumatisierten Mitmenschen noch zusätzlich quälen, indem man offensiv Täterschutz betreibt?

Trotz der Tatsache, daß ich seit 27 Jahren keinen einzigen halbwegs gesunden Tag erleben durfte, habe ich meine mentale Gesundheit immer wieder aus tiefen Abgründen hinauf gezogen. Weil ich mir einredete, handlungsfähig zu sein und etwas ändern zu können, indem ich die tausendste Methode teste, um mit Schmerz, Leid und dem Verlust von allem, das mir wichtig war, weiter zu leben.

Was aber draußen vor meiner Tür und unser aller Türen stattfindet, löst immense Gefühle von Ohnmacht, Fassungslosgkeit, Trauer und Wut aus. Mir gehen langsam die Ideen aus, wie ich daran nicht komplett zerbreche. Für mich gibt es nichts Schlimmeres als Ungerechtigkeit und Unlogik. Und beides prägt seit zehn Jahren unseren Alltag.

Ich weiß, daß viele von Euch genauso empfinden. Resignation und Hoffnungslosigkeit breiten sich aus. Die Gefahr ist, daß immer mehr Menschen, die eigentlich fit genug sind, aktiv etwas dagegen unternehmen, in eine Art innerer Emigration verschwinden. Wenn sie nicht gleich ganz auswandern.

Wir sind an einem Punkt, an dem man nicht mehr still vor sich hin hoffen darf, daß sich das Problem von alleine löst oder Politiker ab sofort so hart durchgreifen, wie es notwendig wäre, um als Land nicht auf der Palliativstation zu landen. Nur, wenn jeder – und nicht nur im kleinen Kreis – seine Stimme erhebt, kann sichtbar werden, welche Meinung die Majorität eigentlich vertritt.

Bitte macht Euch bemerkbar. So lange Ihr es noch könnt.